Aqua-Cycling ist eine neue Wasser-Sportart, die die positiven Eigenschaften des Fahrradfahrens an Land mit den gesunden und entlastenden Eigneschaften des wassers verbindet. Diese kennt man schon vom klassichen Schwimmen oder von anderen Wasserftinesskursen. Beim Aqua-Cycling nutzt man die Auftriebswirkung des Wassers - für ein besonders erfolgreiches Ganzkörpertraining.

Sportorthopädisch hat es eigentlich nru Vorteile. Beim "normalen" Radeln zum Beispiel wird fast ausschließlich die Mukulatur der Beine trainiert. Beim Fahrradfahren unter Wasser aber werden nahezu alle Muskelgruppen gefordert und trainiert, auch die des Oberkörpers.

Dank des Auftriebes im Wasser kann zudem effektiver trainiert werden und das nahezu ohne Verletzungsgefhar. Der Kraftaufwand gegen den Widerstand des Wassers liegt beim Aqua-Cycling zum Beispiel dreimal so hoch wie an Land. Allerdings wird dieser Mehraufwand durch den Auftrieb kaum wahrgenommen. Deshalb dauert es auch länger, bis man an seine Leistungsgrenze stößt. Ein Vorteil, will man die Kondition stiegern.

Zum Aufbau der Muskulatur ist Aqua-Cycling idea. Das Wasser massiert die Muskulatur sanft und kräftig sie zusätzlich. Dank des natürlichen Auftriebs werden Bänder und Gelenke viel weniger belastet als an Land.

Aqua-Cycling eignet sich deshalb auch zum Training nach Operationen, z.B. nach Sportverletzungen oder nach Eingriffen an Knie und Hüfte. Aber auch Beschwerden an Gelenken, bei Rheuma, Bindegewbsschwäche und Cellulite ist das Unterwassertraining auf dem Rad sehr gut.

Kalorienzähler und Konditionsfreaks sollten wissen, dass der Kalorienverbrauch mit dieser Methode mit 9kcal pro Minue extrem hoch ist. Fast nirgendwo sonst werden so schnell Fettzellen verbrannt wie im Wasser.

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